Das Siebengebirge - Naturpark, Burgen, Drachenland

  • Ölberg im Siebengebirge, Blick nach Bonn
  • Burg Drachenfels im Siebengebirge
  • Nachtigallental im Siebengebirge
  • Burg Löwenburg im Siebengebirge
  • Naturwald am Nonnenstromberg, Siebengebirge
Ölberg im Siebengebirge, Blick nach Bonn Burg Drachenfels im Siebengebirge Nachtigallental im Siebengebirge Burg Löwenburg im Siebengebirge Naturwald am Nonnenstromberg, Siebengebirge

Der Naturpark Siebengebirge liegt am nördlichen Ende des Mittelrheintals, welches für viele die "klassische" Rheinlandschaft ist. Auf diesen Seiten geht es um die Sieben Berge: den Drachenfels mit der Burgruine, die Wolkenburg, den Petersberg mit dem Hotel und Gästehaus des Bundes, den Nonnenstromberg mit der Naturwaldzelle, den Lohrberg, die Löwenburg mit der Burgruine und den höchste Berg, den Großen Ölberg.

Naturpark Siebengebirge - sieben++ Berge und Täler

Doch zum Siebengebirge gehören nicht nur diese sieben, sondern über 40 Hügel und Täler - darunter die Rosenau mit einer weiteren Burgruine aus dem Mittelalter, der Stenzelberg mit dem stillgelegten Steinbruch und der Weilberg, auch ein stillgelegter Steinbruch, der zugleich ein Naturdenkmal ist. In den Ofenkaulen im Ofenkaulberg wurde lange unter Tage Tuff abgebaut. Dann gibt es so viele herrliche Täler zu durchstreifen, hier finden Sie das das Nachtigallental, das Einsiedlertal und das Tretschbachtal. Stellvertretend für alle Siebengebirgsbäche steht der Mirbesbach. Und was wäre ein Besuch im Siebengebirge ohne Kloster Heisterbach mit der berühmten Chorruine?

Geschichte, Märchen, Natur

Auch das Siebengebirge hat seine Romantik, seinen Wein, seine Drachen, seine Sagen (alte und neue) und vor allem seine herrliche Natur. Aber auch unsere Region hat im Lauf ihrer bewegten Geschichte schlimme Zeiten erlebt; oft genug war der Rhein die Grenze, und viele Menschen haben ihre Heimat verlassen, weil sie große Not litten oder verfolgt wurden. Auf all dies werden wir eingehen. Doch ich möchte Ihnen nicht nur Zahlen und Fakten liefern, sondern die Geschichte aus der Sicht der Menschen erzählen.

Kölner Dom dunkelHeimatliebe und Weltoffenheit schließen sich nicht aus, im Gegenteil. Wenn wir das Trennende stärker werden lassen als das Verbindende, wenn wir den Populisten und Hasspredigern das Feld überlassen, dann verlieren wir alle. Als Protest gegen einen Pegida-Aufmarsch in Köln am Abend des 5. Januar 2015 blieb der Kölner Dom dunkel.

Am Rhein und in der Welt

Natürlich kann ich Ihnen hier nur einen kleinen Teil zeigen und hoffen, dass ich Sie ein bisschen neugierig auf das Siebengebirge machen kann. Ich möchte auch denjenigen unter Ihnen eine Freude machen, die weit weg leben, beruflich pendeln, nicht so gut zu Fuß sind (Sie selbst oder Ihr Vierbeiner) oder einfach viel um die Ohren haben. Ich bin hier zuhause, und ich freue mich, wenn ich im Vorbeigehen auch einmal einige Worte in einer anderen Sprache höre. Denn heute fließt der Rhein durch das geeinte Europa, und das ist schön so.

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