Revolution 1918/19 und Alliierte Rheinlandbesetzung

November 1918

Deutschland, Spätsommer 1918. Die amerikanischen Truppen und die neuen Panzer entscheiden den Krieg für die Alliierten; die deutsche Front muss zurückgenommen werden. Am 14. September legen Deutschlands Verbündete Bulgarien, Türkei und Österreich die Waffen nieder.

"Die Lage der Armee bedingt sofortigen Waffenstillstand, um einer Katastrophe vorzubeugen"
General Paul von Hindenburg

Am 29. September, im Hauptquartier im belgischen Spa, drängt Ludendorff die Reichsregierung, auf der Grundlage von Wilsons Vierzehn Punkten sofort Verhandlungen über einen Waffenstillstand aufzunehmen. Da allen klar ist, dass Präsident Wilson nur mit einer demokratische Regierung verhandeln wird, ernennt der Kaiser den liberal gesinnten Prinz Max von Baden zum Reichskanzler. Auch Sozialdemokraten und Zentrumspolitiker kommen ins Kabinett.

Nach einer eiligen Verfassungsänderung ist der Kanzler war nicht mehr dem Kaiser, sondern dem Parlament verantwortlich. Zugleich müssen jetzt nicht mehr Kaiser und OHL, sondern die demokratischen Parteien den Waffenstillstand verhandeln und die Verantwortung für die Niederlage mit allen Konsequenzen übernehmen. "Sie sollen die Suppe jetzt essen, die sie uns eingebrockt haben", so Ludendorffs zynischer Kommentar.

Erst jetzt erfahren der Reichskanzler und seine Mitarbeiter die volle Wahrheit über die militärische Katastrophe. Doch es bleibt keine Wahl; in der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober bittet Reichskanzler Max von Baden Präsident Wilson um Waffenstillstand und Frieden auf der Grundlage der Vierzehn Punkte. Wilson verlangt die Räumung der besetzten Gebiete und die Einstellung des U-Boot-Krieges; zudem ist er nicht bereit, "mit den militärischen Beherrschern und monarchistischen Autokraten" zu verhandeln, mit anderen Worten: der Kaiser muss abdanken.

Jetzt machte Ludendorff ein Kehrtwendung, hält diese Forderungen für unannehmbar und ordnet sogar an, den Kampf mit äußerster Kraft fortzusetzen. Er überwirft sich mit dem Kaiser und wird am 26. Oktober entlassen. Am 5. November teilt Wilson der Reichsregierung mit, dass nach der Annahme seiner Vorbedingungen der Waffenstillstand ausgehandelt werden kann.

Der Matrosenaufstand in Kiel

4. November 1918: Trotz Niederlage und Verhandlungen kommandiert die Marineleitung - eigenmächtig und ohne Wissen der Reichsregierung - die vor Kiel und Wilhelmshaven liegende Flotte zu einem letzten Gefecht gegen die englische Royal Navy. Die Matrosen sabotieren das Auslaufen ihrer Schiffe, damit nicht noch mehr Menschen sinnlos umkommen müssen. Es kommt zum Aufstand. Unterstützt von Soldaten, Hafenarbeitern und Bürgern entwaffnen die Matrosen ihre Offiziere; am Abend desselben Tages kontrollieren sie ganz Kiel; ein Arbeiter- und Soldatenrat wird gebildet.

Innerhalb weniger Tage kommt es in vielen anderen Regionen zu Aufständen, die regierenden Fürsten danken ab, Arbeiter- und Soldatenräte übernehmen die Macht. Fast überall gibt es kein Blutvergießen und es kommt auch nicht zu Übergriffen, Beschlagnahmungen und Besetzungen; die Räte verstehen sich als demokratische Kontrollorgane in einer Übergangszeit und glauben, im besten Interesse einer neuen, republikanischen Regierung zu handeln.

Kaiser Wilhelm II. hatte Berlin Ende Oktober verlassen. Nun sitzt er im Hauptquartier der Obersten Heeresleitung im belgischen Spa und hofft - in völliger Verkennung der Lage - dass er bald mit seinen Truppen in Berlin einmarschieren und die Revolution niederschlagen kann. Max von Baden und der SPD-Vorsitzende Friedrich Ebert drängen ihn telefonisch, zugunsten eines Regenten abzudanken, um wenigstens die Hohenzollern-Monarchie zu retten, doch er lehnt ab. Max von Baden und Friedrich Ebert drängen ihn telefonisch, zugunsten eines Regenten abzudanken, um wenigstens die Hohenzollern-Monarchie zu retten, doch er lehnt ab.

"Es lebe das Neue! Es lebe die Deutsche Republik!"

Am Morgen des 9. November ziehen hunderttausende Menschen in die Innenstadt. Etwa zur gleichen Zeit in Spa erfährt Wilhelm II. von General Groener, dass die Frontsoldaten ihm nicht mehr folgen würden. Max von Baden bittet ihn dringend, sofort abzudanken, doch Wilhelm zögert immer noch, er will wenigstens König von Preußen bleiben. Nun handelt der Reichskanzler selbst: Am Mittag gibt er ohne Autorisierung die Abdankung des Kaisers und den Thronverzicht des Kronprinzen bekannt. Friedrich Ebert übernimmt als Reichskanzler die Regierung.

Doch die Nachricht vom Thronverzicht des Kaisers kommt zu spät. Die riesige Menschenmenge in der Innenstadt zerstreut sich nicht, immer mehr Demonstranten fordern die Abschaffung der Monarchie. Beim Mittagessen im Reichstagsgebäude erfährt der SPD-Politiker Philipp Scheidemann, Staatssekretär unter Max von Baden, dass Karl Liebknecht in Kürze die Räterepublik ausrufen wird. Dem will er zuvorkommen. Gegen 14 Uhr ruft Scheidemann von einem Balkon des Reichstags die Republik aus: "Alles für das Volk, alles durch das Volk! Nichts darf geschehen, was der Arbeiterbewegung zur Unehre gereicht. Seid einig, treu und pflichtbewusst! Das Alte und Morsche, die Monarchie, ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue! Es lebe die Deutsche Republik!"

"Wir wollen .. die rote Fahne der freien Republik Deutschland hissen!"

Etwa zur selben Zeit im Berliner Tiergarten ruft Karl Liebknecht die sozialistische Republik aus. Zwei Stunden später, gegen 16 Uhr, steht er auf einem Lastwagen im Lustgarten vor dem Berliner Stadtschloss und ruft die Demonstranten auf, das Schloss zu erstürmen: "Wir wollen an der Stelle, wo die Kaiserstandarte wehte, die rote Fahne der freien Republik Deutschland hissen!" Nach der Erstürmung ruft er vom Schlossbalkon aus die "Freie Sozialistische Republik Deutschland" aus und fordert "Alle Macht den Arbeiter- und Soldatenräten!" Anschließend ziehen seine Anhänger durch die Stadt und rufen: "Nieder mit der Regierung Ebert - Scheidemann!"

Der Rat der Volksbeauftragten

Um die Dinge noch in der Hand zu behalten, bietet Ebert der USPD nun den Eintritt in die Regierung an. Sie hatte sich über die Frage der Kriegskredite von der SPD abgespalten, und viele Menschen wollen endlich wieder Einigkeit unter den Arbeiterparteien. Ebert, in seinem Herzen Republikaner, hatte sich im Interesse eines friedlichen Übergangs vom kaiserlichen Obrigkeitsstaat zur Demokratie mit der parlamentarischen Monarchie arrangiert. Sein Albtraum ist eine blutige Revolution wie in Russland, wo gerade ein Jahr zuvor Lenins Bolschewisten die Macht an sich gerissen, die Zarenfamilie umgebracht und das Land in einen Bürgerkrieg gestürzt hatten. Um Deutschland das zu ersparen, will er mit den bürgerlichen Parteien zusammenarbeiten und die alten Eliten für den demokratischen Staat gewinnen.

Doch die Revolutionären Obleute in den Berliner Großbetrieben misstrauen Ebert und der SPD-Führung. Am Abend des 9. November erklären sie sich im Reichstag zum Revolutionsparlament und rufen die Berliner Betriebe auf, am nächsten Vormittag Arbeiter- und Soldatenräte zu wählen, die dann am Nachmittag zusammenkommen und, stellvertretend für alle Räte in Deutschland, einen aus SPD- und USPD-Vertretern bestehenden "Rat der Volksbeauftragten" bestimmen sollten. Dieser Rat solle die Regierung Ebert ersetzen. Jetzt tut die SPD-Führung alles, um die Wähler für sich zu gewinnen, und gibt die Regierungsbeteiligung der USPD bekannt.

Auf der Vollversammlung der Berliner Arbeiter- und Soldatenräte am Nachmittag des 10. November sind die Anhänger der SPD eindeutig in der Mehrheit, und eine überwältigende Mehrheit der Delegierten will Einigkeit unter den Arbeiterparteien. Mit eben diesem Ruf "Einigkeit" schreien sie Karl Liebknecht nieder. Der "Rat der Volksbeauftragten" wird gewählt, paritätisch besetzt mit drei Vertretern der SPD - Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Otto Landsberg - und drei Vertretern der USPD - Hugo Haase, Wilhelm Dittmann und Emil Barth für die Revolutionären Obleute. Die SPD-Führung um Friedrich Ebert hat sich behauptet, doch auch er hat verloren. Er ist jetzt nicht mehr Reichskanzler, sondern Chef einer Revolutionsregierung, an der Spitze einer Revolution, die er nicht gewollt hatte.

Als Ebert nach dem turbulenten Tag wieder in der Reichskanzlei sitzt, bekommt er einen Telefonanruf von General Groener, OHL. Der General bietet ihm die Unterstützung der OHL und den Heeres gegen den Bolschewismus an und verlangt dafür Eberts Garantie, dass die Befehlsgewalt über die Truppen bei der OHL verbleibt. Ebert, der nichts mehr fürchtet als die Schrecken einer bolschewistischen Revolution, geht darauf ein (Ebert-Groener-Pakt vom 10. November 1918).

11. November 1918: Auf dem linken Flügel der USPD formiert sich der Spartakusbund um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.

Waffenstillstand / Die Alliierten besetzen das Rheinland

Seit dem 8. November wird im Wald von Compiègne über den Waffenstillstand verhandelt. Marshall Foch auf alliierter und der Reichstagsabgeordnete Matthias Erzberger (Zentrum) auf deutscher Seite leiten die Verhandlungen. Doch Marshall Foch hat nur Forderungen, und Erzberger ist entsetzt. Auf der Hinreise hatte man Zug der deutschen Delegation langsam durch völlig zerstörte französische Gebiete fahren lassen. Erzberger bemüht sich verzweifelt, doch vergeblich um Erleichterungen; nicht einmal die Seeblockade wird aufgehoben. Dazu weiß er oft gar nicht, wer in Berlin regiert und ihn zur Unterschrift autorisieren kann.

Im Morgengrauen des 10. Novembers flieht Kaiser Wilhelm II. vom Hauptquartier im belgischen Spa in die neutralen Niederlande, wo ihm Königin Wilhelmina Asyl gewährt. Den Rest seines Lebens wird er in Haus Doorn verbringen. Im Neuen Palais in Potsdam hatte Wilhelm II. 1914 die Proklamation über den "Zustand drohender Kriegsgefahr" unterzeichnet, nun lässt Kaiserin Auguste Victoria die Kostbarkeiten zusammenpacken, und die kaiserliche Familie, mit Ausnahme der Kronprinzessin Cecilie, flieht über den Kaiserbahnhof Wildpark nach Holland.

Einen Tag später am 11. November wird im Wald von Compiègne das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Die Bedingungen sind sehr hart: Deutschland muss alle schweren Waffen herausgeben, die Kriegsflotte internieren, die Kriegsgefangenen entlassen, den Frieden von Brest-Litowsk mit Russland für ungültig erklären und die Besetzung des linken Rheinufers durch alliierte Truppen hinnehmen. Doch die Unterhändler haben keine Wahl, am 11. November wird das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Frankreich besetzt das südliche Rheinland, die Briten die Region zwischen Köln und Bonn, die Amerikaner den Niederrhein zwischen Krefeld und Aachen. Der Rhein wird die provisorische Grenze zu Frankreich.

Los von Berlin!

Schon am 10. November, einen Tag nach der Ausrufung der Republik verlangt die dem Zentrum nahestehende "Kölnische Volkszeitung" die Loslösung des Rheinlandes von Preußen. Zwar spricht sie nicht für das Zentrum in seiner Gesamtheit und schon gar nicht für alle Rheinländer, doch ihre Forderung war aus Sorgen entstanden, die viele Menschen bewegt: Alliierte Truppen marschieren ins Rheinland ein, und die Angst vor einer Annektion durch Frankreich ist groß. Deshalb will man mit Frankreich zu einem Ausgleich kommen, der ein friedliches Miteinander beider Länder ermöglicht. Um eine Loslösung von Deutschland geht es nicht.

Parlamentarische Demokratie oder Räterepublik?

Die Vorstellungen von der künftigen Staatsform und Wirtschaftsordnung Deutschlands gehen weit auseinander. Ebert und die Mehrheit der SPD-Anhänger streben eine parlamentarische Republik an und wollen so bald wie möglich eine Nationalversammlung wählen, die dann über die Verfassung der neuen Republik und auch über die Sozialisierung wichtiger Industrien entscheiden soll. Viele USPD-Vertreter und andere Linke wollen eine Räterepublik nach russischem Muster; und sie wollen Schlüsselindustrien wie den Bergbau so bald als möglich sozialisieren.

Das wiederum alarmiert sowohl die Großindustrie als auch die Gewerkschaften; am 15. November schließen sie das sogenannte Stinnes-Legien-Abkommen, in dem die Gewerkschaften einen geordneten Produktionsverlauf und die Arbeitgeber den Achtstundentag und den Alleinvertretungsanspruch der Gewerkschaften garantieren. Damit ist die Sozialisierung von Industriebetrieben unterlaufen und der Einfluss der Räte in den Betrieben zurückgedrängt.

In Berlin kommt vom 16.-20. Dezember 1918 der Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte zusammen, zu dem alle Räte im ganzen Land Delegierte entsandt haben. Friedrich Ebert und General Groener hatten ihn verhindern wollen, doch das wäre gar nicht nötig gewesen. Die Mehrheit der Räte sind gemäßigt, oft SPD-Anhänger; die ihre Tätigkeit häufig als Übergangslösung im Dienste einer neuen, demokratischen Ordnung verstehen. Der Spartakusbund ist nicht nicht vertreten und wurde noch nicht einmal beratend zugelassen. Mit großer Mehrheit stimmen die Räte am 19. Dezember für freie Wahlen zur Nationalversammlung; gegen die Räterepublik, und erkennen den Rat der Volksbeauftragten als Regierung an.

Der Bruch

Die so lange ersehnte Einheit der Arbeiterparteien SPD und USPD zerbricht bald wieder und schlägt in bittere Feindschaft um. Am Heiligen Abend toben blutige Kämpfe zwischen Regierungstruppen und linken Matrosen, die von demonstrierenden Arbeitern unterstützt werden. Auch der Berliner Polizeipräsident Emil Eichhorn (USPD) stellt sich mit seinen Leuten auf die Seite der Matrosen und der Arbeiter, gegen Ebert und seine Regierung.

Aus Protest gegen den Einsatz von Truppen gegen das Volk tritt die USPD am 29. Dezember aus der Regierung aus. Das ist zunächst ein politischer Sieg für Ebert, der nun die missliebigen USPD-Regierungsmitglieder durch SPD-Mitglieder ersetzen kann - unter ihnen Gustav Noske, der gleich die verstärkte Bildung von Freikorps anordnete. Doch er hat ihn sehr teuer bezahlt: Viele SPD-Anhänger fühlen sich durch seine Politik verraten und wechseln zur USPD oder gar den Kommunisten; und abgesehen von Groener sind die Generäle mit ihm nur ein Zweckbündnis eingegangen.

"Meinetwegen, einer muss der Bluthund werden. Ich scheue die Verantwortung nicht."
Gustav Noske während des Januar-Aufstands 1919

Ende des Jahres 1918 tritt der Spartakusbund ganz aus der USPD aus und gründet mit anderen linksextremen Gruppierungen die Kommunistische Partei Deutschlands. Sie fordert die Fortsetzung und Ausweitung der begonnenen Revolution und lehnt in ihrer Mehrheit eine Teilnahme an den Wahlen zur Nationalversammlung ab.

Die preußische Regierung entlässt den Polizeipräsidenten Berlins, Emil Eichhorn (USPD), der sich während der Weihnachtskämpfe auf die Seite der Aufständischen gestellt hat. 4. Januar 1919: In Berlin rufen Karl Liebknecht (KPD), Georg Ledebour (USPD) und Paul Scholze (Revolutionäre Obleute) zu einer Protestaktion am nächsten Tag auf. Eine halbe Million Menschen folgt dem Aufruf, viele von ihnen sind bewaffnet, und aus der Massendemonstration wird ein bewaffneter Aufstand.

Revolutionäre Demonstranten besetzen die Berliner Bahnhöfe und stürmen das Zeitungsviertel mit den Redaktionsgebäuden der bürgerlichen Presse und des Vorwärts, nachdem einige der betroffenen Zeitungen nicht nur zur Aufstellung weiterer Freikorps, sondern auch zum Mord an den Spartakisten aufgerufen haben. In völliger Verkennung der Lage rufen Karl Liebknecht und die anderen Führer zum bewaffneten Kampf und zum Sturz der Regierung auf.

12. Januar 1919: Als von der USPD initiierte Verhandlungen scheitern, gibt Ebert Gustav Noske (SPD) den Auftrag, mit Regierungstruppen den Aufstand niederzuschlagen. Tagelang toben in Berlin schwere Kämpfe zwischen den Linksextremen und den Truppen. Republikfeindliche Freikorps rücken in die Stadt ein. Sie gehen äußerst brutal vor: oft werden Hausbesetzer noch standrechtlich erschossen, als sie schon aufgegeben haben. Nach der Einnahme des Berliner Polizeipräsidiums einen Tag später bricht der Januaraufstand zusammen, er hat 165 Opfergefordert.

"Ob wir dann noch leben .." Karl Liebknecht nach dem Januaraufstand 1919

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht müssen um ihr Leben fürchten, doch beide wollten Berlin nicht verlassen. Am Abend des 15. Januar 1919 werden sie verhaftet und noch in derselben Nacht von Freicorps ermordet. Die Mörder werden nur gering bestraft, wenn überhaupt. Kommunisten auf der einen, Sozialdemokraten und Bürgerliche auf der anderen Seite werden unversöhnliche Feinde.

Bild- und Quellenachweis

Die Bilder "Brandenburger Tor, Novemberrevolution, Bundesarchiv, Bild 183-B0527-0001-810 / CC-BY-SA" und "Rückzug über die Kölner Rheinbrücke", Bild 183-R27436_web1 /CC-BY-SA" stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Creative Commons Lizenz 3.0. Sie wurden im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Bundesarchiv und Wikimedia Deutschland aus dem Bundesarchiv für Wikimedia Commons zur Verfügung gestellt.